Georg WeidingerPRESSE-INFOSBuch "Der Goldene Weg der Mitte"Buch "Die chinesische Hausapotheke"Buch "Die Heilung der Mitte"Buch "Die tägliche Heilung"Kontakt & Impressum
 
PRESSE-INFOS

INFOS zum BUCH

"KOCHBUCH ZUR HEILUNG DER MITTE"

(STAND Oktober 2018):

 

300ppi, Bilder auf Ihren Bildschirm "runterziehen"!

A1-Plakate, 300ppi, komprimiert (falls Sie eine Höchstauflösung wünschen, bitte per E-Mail an office@ogtcm.at anfordern! Bilder auf Ihren Bildschirm "runterziehen"!

 

Pressetext:

In Neustift an der Rosalia, dem von Forchtenstein eingemeindeten Bergdorf in der Nähe der Burg, leben „die Weidingers“. Dr. med. Georg Weidinger, weit über die Grenzen Österreichs bekannter Arzt, Dozent (viele TCM-Ärzte aus Deutschland und Österreich gehen in ihrer Ausbildung durch seine Hände), Autor und Musiker, fährt täglich mit dem Fahrrad nach Bad Sauerbrunn, wo er zusammen mit seiner Frau Sandra eine Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin, kurz „TCM“, führt. TCM ist eine über 2000 Jahre alte Heilkunst aus China, wobei die Akupunktur bei uns am bekanntesten ist. Viel wichtiger ist jedoch die tägliche Lebensführung sowie die Gabe chinesischer Naturmedikamente, die man weitläufig als „Kräuter“ bezeichnet. Seine Patienten sind oft solche, bei denen die Schulmedizin einfach nicht mehr weiter weiß. „Facharzt für komische Krankheiten“ nennt er sich selbst. „In der Chinesischen Medizin geht es zunächst einmal darum, zu lernen, sich selber zu helfen und zu erkennen, was im Körper schief läuft“, sagt Georg Weidinger. Die Ernährung ist ein wichtiger Teil der Hausübungen, welche seine Patienten von ihm bekommen. Sein neues Buch, das er zusammen mit seiner Frau Sandra Weidinger, Krankenschwester, Ernährungsberaterin und leidenschaftliche Köchin, verfasst hat, ist daher ein Kochbuch: „Kochbuch zur Heilung der Mitte“ (ISBN 978-3-961-11625-6), so eben erschienen und ab sofort im Fachhandel erhältlich. Hier erfährt man auch einfach, anschaulich und humorvoll, was man alles tun kann, um wieder „seine Mitte“ zu finden. Das Buch ist eine Liebeserklärung an die Rosalia, die Gegend in und um Forchtenstein. Viele wunderschöne Fotos der Gegend sowie weise chinesische Sprüche laden zum Innehalten ein und motivieren zum Nachkochen und Nachleben. 

 

Covertext Buch hinten:

2011 erschien Georg Weidingers Buch »Die Heilung der Mitte«, welches sehr schnell zum Bestseller avancierte. Georg Weidinger, bekannter Arzt, Autor und Musiker, war von Anfang an klar, dass ein Kochbuch folgen musste, um die Chinesische Medizin praxisnah anschaulich zu machen. »Gut Ding braucht Weile!«

 

Es hat nun sieben Jahre gedauert, um Rezepte zu kreieren und auf Alltagstauglichkeit zu prüfen. Seine Frau, Sandra Weidinger, gelernte Krankenschwester und Ernährungsberaterin, hat diese Geduld aufgebracht, immer mit der Vorgabe, es solle vor allem einmal sehr gut schmecken, unkompliziert zu kochen und zu backen sein und wirklich gesund.

 

Das vorliegende Kochbuch zeigt, wie im Fünf-Personen-Haushalt »Weidinger« tagtäglich gekocht wird, und das dreimal am Tag. Die 155 Rezepte orientieren sich an der traditionellen chinesischen Küche, sind vorwiegend vegetarisch, oft vegan und fast ausschließlich glutenfrei. Warum die hier dargebotene Ernährungsweise so gesund ist, erklärt Georg Weidinger im ersten Teil des Buches anschaulich und humorvoll.

 

»Die Chinesische Medizin braucht eine Anpassung an unsere westliche Welt«, sagt Georg Weidinger. Wenn man die Weisheit des alten Chinas mit den Erkenntnissen unserer modernen Welt kombiniert, entsteht eine großartige neue Medizin, und unsere tägliche Ernährung ist die Basis dafür. Wenn Kochen und Essen dann auch noch so viel Spaß machen wie in diesem Buch dargestellt, kann einfach nichts mehr schiefgehen ...!

 

Das Buch beinhaltet neben chinesischen Weisheiten, die zum Nachdenken und Träumen anregen sollen, noch zahlreiche Bilder der wunderbaren Natur in Forchtenstein im österreichischen Burgenland, der Heimat der Weidingers.

 

Viel Freude beim Kochen und Gesundwerden!

 

 


Georg Weidinger, Arzt, Autor, Dozent, Musiker, YogaLehrer, geboren 1968 in Wien, wurde einem breiten Publikum bekannt durch sein Buch »Die Heilung der Mitte«, in dem er in sehr persönlicher Weise die Funktionsweise der Chinesischen Medizin erklärt und aufzeigt, wie einfach es ist, mit geänderter Lebensweise und Ernährung zur eigenen Heilung beizutragen. Seine medizinische Ausbildung erhielt er an der Universität für Medizin in Wien (Doktorat 1995), bei Dr. François Ramakers (TCM) und bei Prof. Dr. Wolfgang Kubelka (Phytotherapie), seine musikalische Ausbildung am Konservatorium Wien Privatuniversität sowie der Musikuniversität Wien in den Fächern Klavier, Komposition und Elektroakustik, Abschluss mit Auszeichnung 1996. Als Musiker wurde Georg Weidinger bekannt mit Interpretationen von Klaviermusik des 20. Jahrhunderts sowie im Duo mit Adelhard Roidinger. Er gilt auf Grund seiner Solokonzerte am Klavier als experimenteller Keith Jarrett, dokumentiert durch elf Solo-CDs (erschienen bei Ö1, Extraplatte und auf dem eigenen Label klaviermusik.at). Seit 2002 hält er regelmäßig Seminare, Vorträge und Schulungen, ab 2012 Lehrtätigkeit für Traditionelle Chinesische Medizin bei der MedChin in Wien, seit 2015 Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Traditionelle Chinesische Medizin (OGTCM), seit 2016 eigene Lehrgänge in Wiener Neustadt. 
Sandra Weidinger, geboren in Wien, ist diplomierte Krankenschwester, Ernährungsberaterin nach den fünf Elementen, TCM-Practitioner nach Dr. Weidinger, Lehrgangsleiterin und Geschäftsführerin der Österreichischen Gesellschaft für Traditionelle Chinesische Medizin (OGTCM).

 

Gemeinsam führen sie eine Praxis für TCM in Bad Sauerbrunn und leben mit den Kindern Daniel, Lena und Hannah, den zwei Hunden und den Hühnern in Forchtenstein, Burgenland, Österreich. Wenn es die Zeit erlaubt, sitzt Georg am Klavier und Sandra an der Gitarre oder vor einer Leinwand.

 

 

Vorwort 
So viel habe ich schon geschrieben über die Chinesische Medizin und wie sie uns in unserem Leben hilft, gesund zu werden und zu bleiben. »Ja, aber wie machen Sie das?«, ist eine sehr häufig gestellte Frage an meine Frau oder mich, wenn es darum geht, wie man all dieses Wissen in der Praxis anwendet, wie man es schafft, all das im Alltag unterzubringen. Meine Frau lächelt dann meistens und beginnt schon zu reden über all die Rezepte, die sie kreiert hat, wo sie was einkaufen geht, wie viel Spaß das alles macht, weil man sich doch so gut fühlt, und auch, dass die Kinder das Essen auch lieben, während ich mich noch frage, was mit dieser Frage eigentlich gemeint ist ... Wie sollen wir das schon machen, denke ich. Täglich, nämlich morgens, mittags und abends, und wenn etwas nicht so gut passt, dann ändern wir es wieder. Dazu muss man erklären, dass meine Frau eine wunderbare, leidenschaftliche Köchin ist, ausgebildet als »Fünf-Elemente-Ernährungsberaterin«, die aber weniger gerne berät als einfach macht, nämlich kochen und dann essen, und wir alle gleich mit. Und wenn es dann eben nicht so gut schmeckt oder nicht so gut tut, sehr ärgern, kurz aufbrausen und dann bekommen die Überreste die Hühner oder die Hunde, oder wenn es ganz ungenießbar ist, die Bakterien unseres Misthaufens (und damit im Endeffekt wieder die Hühner oder die Hunde, da diese sich von uns nicht vorschreiben lassen, was genießbar ist und was nicht, der Holzzaun um den Misthaufen ist nur eine Anregung für eine kurze Turnübung ...). Ich habe eigentlich selbst auch immer gerne gekocht, aber seit meine Frau das Ruder vollends übernommen hat, lehne ich mich gerne zurück und genieße. »Ja, aber wie machen Sie das im Alltag, all das Kochen, dreimal am Tag? Wie geht sich das aus?« Genau diese Frage war der Grund vor drei Jahren, mit dem Gedanken im Kopf schon seit sieben Jahren, seit das Buch »Die Heilung der Mitte« herausgekommen ist, dass wir mit »unserem« Kochbuch begonnen haben. Und wir wollten von Anfang an, dass es wirklich unser Kochbuch wird. Der liebe Herr Christoph Ennsthaler, vom Ennsthaler-Verlag, wollte uns dann gleich einen »Food-Designer« ins Haus schicken, der todschicke Fotos von Designer-Essen macht (da sprüht man zum Beispiel auch Haarspray aufs Essen, damit es so schön glänzt ...), das Ganze in perfekt durchgestyltem Layout im Buch, nach dem neuesten (statistisch erfassten) Trend der Kochbuchpräsentation, und wir beide mitten drinnen. Die Versuche, ihm klarzumachen, dass das uns nicht entspricht und wir da eigentlich andere Vorstellungen haben, wurden dezent überhört und mit Verkaufszahlenerwartungen kaschiert. Aber das interessiert meine Frau und mich nicht. Unser Kochbuch soll wie eine Dokumentation unseres Alltages, von der kulinarischen Seite her betrachtet, sein. Und es soll ehrlich sein und direkt, so wie wir beide eben sind. Also kein Haarspray, sondern Fotos von genau dem Essen, das wir dann auch gegessen haben: Sandra hat gekocht, das Essen angerichtet, ich habe die Fotos gemacht, schnell, damit das Essen nicht kalt wird, und dann haben wir gegessen. Wenn das kulinarische Erleben nicht unseren Erwartungen entsprochen hat, habe ich die Fotos gleich wieder gelöscht. Alle Rezepte, die Sie in diesem Buch finden, wurden vor allem von meiner Frau entwickelt oder so abgewandelt, dass es für uns einfach lecker schmeckt. Jedes Rezept ist mehrfach erprobt. Ganz viel haben Sandra und ich vor allem bei den glutenfreien Sachen ausprobiert und Sandra hat auch viel verworfen (worüber sich dann vor allem die Hühner gefreut haben!). Da gab es Phasen, wo der Haussegen richtig schief hing, weil es einfach nicht gelingen wollte. Aber vor allem mit der Unterstützung der Kinder (»Reg Dich nicht so auf, Mama!«) sind wir auch durch dieses wilde Fahrwasser des Kochexperimentierens gekommen. Das große Ziel beim Kochen ist immer, dass es Spaß macht, dass es nicht zu lange dauert, dass es recht einfach zu bewerkstelligen ist, dass man keine exotischen Zutaten braucht und dass man sich nach dem Essen einfach gut fühlt. Wenn es dann auch noch die Kinder essen, ist alles perfekt! Wenn das alles erfüllt ist, wie soll sich das dann nicht im Alltag ausgehen? Ja, es braucht Zeit, täglich mehrmals am Tag zu kochen, aber die Freude, die Sie aus dem Umstand generieren, dass Sie nach dem Essen viel Kraft und Energie haben und eben nicht müde sind, macht doch das leicht wett, oder? Wir sind doch keine Masochisten, die sich täglich absichtlich durchs Leben quälen, indem wir uns das verwehren, was uns glücklich macht und schmeckt! Oder? Aller Anfang ist schwer! Denken Sie an Sport und Bewegung: Wie mühsam ist es oft, sich nach dem Winter wieder aufzuraffen und wieder mit dem regelmäßigen Laufen zu beginnen! Aber wenn Sie Ihren inneren Schweinehund einmal überwunden haben, werden Sie sich wunderbar fühlen und die Bewegung nicht mehr missen wollen. Genau so ist es mit dem Kochen. Natürlich ist es verlockend, dass Sie an allen Ecken und Enden fertiges Essen bekommen und es dann auch gleich verschlingen können, und oft auch gar nicht teuer und sooo lecker ... Aber danach ...?! Oder all die wunderbaren tiefgefrorenen oder gefriergetrockneten oder auf sonstige Weise konservierten Fertigprodukte, die man zu Hause nur schnell ins Backrohr oder in die Mikrowelle schieben oder mit heißem Wasser übergießen oder mit denen man sogar gar nichts machen muss außer sie gleich zu essen, und die viele Zeit, die Sie dadurch gewinnen, die Sie dann vielleicht müdigkeitsbedingt vor allem vor dem Fernseher oder sonst wie auf der Couch verbringen, und dann läutet der Wecker, und Sie schaffen es kaum, aus dem Bett zu kommen, geschweige denn zu frühstücken, und Sie nutzen dann lieber jede Sekunde, um noch Ihrer komaartigen Nachschlafphase zu frönen. Und wenn Sie dann endlich aufgestanden sind und die Panik über die schon fortgeschrittene Zeit über Sie hereinbricht, Sie hektisch »kopf- und shénlos« aus der Wohnung stürzen, bleibt nur noch der »Schnellbäcker« in der U-Bahn-Station oder das eiskalte Energiegetränk, um dem Körper noch irgendwie zu vermitteln, dass nun Tag ist und bitte nun das Denken einsetzen sollte ... Aber vielleicht haben Sie das alles schon weit hinter sich gelassen. Vielleicht sind Sie schon dabei, sich regelmäßig warmes Essen zuzubereiten, weil Sie vielleicht das Buch »Die Heilung der Mitte«, welches 2011 im Ennsthaler Verlag erschienen ist, schon gelesen haben, Ihnen aber langsam die Ideen für schmackhafte, einfache Rezepte ausgehen – auch dann sind Sie bei diesem Buch richtig. Und damit Sie geistig nicht allzu viel zu verdauen haben und Ihre Verdauungsleistung lieber für das gute Essen aufsparen können, gebe ich Ihnen die nötigen Informationen über gesundes Essen »auf Chinesisch« so einfach und so kompakt wie möglich! Wenn Sie durch das regelmäßige warme Essen dann schon viel überschüssige Energie haben, die Sie unbedingt zur Vertiefung all dieses Wissens verwenden möchten, werde ich Sie an gegebener Stelle auf meine anderen Bücher, vor allem auf das Buch »Der Goldene Weg der Mitte« verweisen. Wenn Sie das gelesen und verdaut haben, wissen Sie alles (einmal ...)! Und weil das Buch nun genau so ist wie wir meinen, dass es sein soll, haben wir es in unserem Eigenverlag (dem OGTCM Verlag) herausgebracht. Es ist sehr schwierig, in der heutigen Verlagslandschaft als unabhängige Autoren zu bestehen. Wenn Ihnen unser Buch gefallen hat, bitten wir Sie daher, das mit ein paar kurzen Worten auf den Plattformen der modernen Buchlandschaft (wie zum Beispiel Amazon, Thalia, Weltbild) zu kommentieren. Sie helfen uns dadurch sehr! 

Also rein ins (kulinarische) Vergnügen in der Welt der Chinesischen Medizin, rein in unsere kleine Bauernküche und unsere kleine Welt im österreichischen Burgenland! 

Ihr Georg Weidinger, Forchtenstein im Juni 2018


Georg WeidingerPRESSE-INFOSBuch "Der Goldene Weg der Mitte"Buch "Die chinesische Hausapotheke"Buch "Die Heilung der Mitte"Buch "Die tägliche Heilung"Kontakt & Impressum